Binance, Bitget und Bybit: Krypto nicht mehr sicher?
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Binance, Bitget und Bybit: Krypto nicht mehr sicher?
06.11.2026 / 11:00 CET/CEST
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Milliarden gestohlen. Vertrauen erschüttert. Die Angriffe auf
große Kryptobörsen werfen eine unbequeme Frage auf: Wie sicher
sind digitale Vermögenswerte, wenn selbst bekannte Plattformen zum
Angriffsziel werden?
Ein Börsenkonto ist noch keine eigene Wallet
Wer Kryptowährungen auf ein klassisches Börsenkonto einzahlt,
überträgt sie an Wallets, in denen die zentrale Börse
Vermögenswerte vieler Nutzer gebündelt verwahrt. Im Konto
erscheint nur ein Guthaben. Die technischen Zugriffsrechte liegen
jedoch beim Anbieter.
"Not your keys, not your coins" bringt diese Abhängigkeit auf den
Punkt. Angreifer können Verwahrungs- und Freigabesysteme
kompromittieren und dadurch auf gebündelt verwahrte Kryptowerte
zugreifen. Die zugrunde liegende Blockchain kann dabei weiterhin
funktionieren. Ein Börsenhack bedeutet deshalb nicht automatisch,
dass die Blockchain selbst gebrochen wurde.
Dezentrale Alternativen aus der Schweiz
Das Schweizer Technologieunternehmen AlpsCon entwickelt
DeFi-Vaults, Smart Contracts zur regelbasierten Verwaltung
digitaler Werte sowie dezentrale Anwendungen (dApps). Ein weiterer
beta Entwicklungsschwerpunkt ist eine KI-gestützte dezentrale
Börse (DEX) für den Handel auf der Blockchain.
Dezentrale Anwendungen können direkte Interaktionen über die
eigene Wallet ermöglichen, ohne dass ein zentraler Anbieter die
Vermögenswerte verwahren muss. Smart Contracts führen festgelegte
Abläufe aus; Transaktionen lassen sich öffentlich nachvollziehen.
Staking und Smart Contracts klingen für Einsteiger oft
kompliziert. AlpsCon bündelt diese Funktionen auf einer
nutzerfreundlich gestalteten Plattform, die den Zugang erleichtern
soll. Nutzer können dort Token nach festgelegten Regeln einsetzen.
Mögliche Rewards sind nicht garantiert.
KI-Forschung und firmeneigenes Prop-Trading
AlpsCon forscht zudem an tiefen neuronalen Netzen und komplexen
KI-Architekturen. Darauf aufbauend entwickelt das Unternehmen
spezialisierte Deep-Learning-Modelle für interne Marktanalysen und
das firmeneigene Prop-Trading.
Der Eigenhandel erfolgt mit Gesellschaftskapital und auf eigene
Rechnung. Die hierfür entwickelte Trading-KI verwaltet keine
individuellen Nutzerportfolios.
Auch dezentrale Technik bleibt anspruchsvoll: Fehlerhafte Smart
Contracts, gestohlene Schlüssel oder unbedachte Freigaben können
Verluste verursachen. AlpsCon setzt nach eigenen Angaben auf
zusätzliche Sicherheitsoptionen wie Timelocks und
Multisignatur-Verfahren. Sie sollen bestimmte Risiken begrenzen,
indem sensible Aktionen zeitverzögert ausgeführt werden oder
mehrere digitale Freigaben erfordern.
Der nächste Blick sollte deshalb hinter den Kontostand gehen: Wer
kann die Coins bewegen - und nach welchen Regeln?
"alpscon.ai" (https://www.alpscon.ai) - steht für Dezentralität.
Risikohinweis des Unternehmens: AlpsCon ist kein
Finanzdienstleister und bietet weder Anlageberatung noch
Anlagevermittlung an. Rewards sind nicht zugesichert oder
geschuldet. Es bestehen keine Gewinn-, Rendite- oder
Kapitalgarantien; vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für
zukünftige Resultate. Die Nutzung erfolgt eigenverantwortlich und
unterliegt technischen, Smart-Contract-, Wallet-, Transaktions-,
Liquiditäts- und regulatorischen Risiken. Blockchain-Transaktionen
können unumkehrbar sein.
Kontakt & Informationen
Pressekontakt: AlpsCon GmbH | office@alpscon.ai
Deutsche Firmenpräsentation mit den Gründern: Jeden Sonntag um
19:00 Uhr (Schweizer Zeit). Interessierte sind herzlich
eingeladen, AlpsCon und die Technologie in einer deutschsprachigen
Online-Präsentation kennenzulernen.
Teilnahme via Zoom:
https://us06web.zoom.us/j/2484598226?pwd=oRtvYaH0197CcHqZWDSpLLc2Z
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Zusatzmaterial zur Meldung:
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Alpscon AI
Bösch 73
6331 Hünenberg
Schweiz
Telefon: +43 664 5068285
E-Mail: office@alpscon.ai
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Quelle: dpa-AFX