IRW-PRESS: Amex Exploration Inc. : Amex durchteuft bei Bohrungen 22,27 g/t Au auf 6,40 m und bringt sein Grade-Control-Programm für die Massenprobenahme zum Abschluss
Montreal, Quebec - 31. März 2026 / IRW-Press / Amex Exploration Inc. (Amex oder das Unternehmen) (TSX-V: AMX, FWB: MX0, OTCQX: AMXEF) freut sich, die letzte Charge in seinem Programm zur Optimierung der Erzgehalte (Grade Control) für die Massenprobenahme (Massenprobenahme oder Massenprobe) in der Champagne Zone (siehe Abbildungen 1-3) bekannt geben zu können. Die positiven Ergebnisse aus dem Programm haben dazu geführt, dass die Abstände der Entnahmestellen innerhalb der für die Massenprobenahme ausgewählten Abbaukammern erfolgreich verringert werden konnten. Das Unternehmen wird nun die geologischen Wireframes und das dazugehörige Blockmodell in dem Areal rund um den Bereich der Massenprobe auf den aktuellen Stand bringen. Damit können die Bergbauingenieure die Planung der ausgewählten Abbaukammern entsprechend präzisieren. Die Detailergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt, die Bohrlochkoordinaten in Tabelle 2 und die Fotos der sichtbaren Goldmineralisierung in den hier erwähnten Bohrlöchern in Abbildung 4.
Hier die Highlights aus den Grade-Control-Bohrungen in der Champagne Zone:
- 22,27 g/t Au und 2,22 g/t Ag auf 6,40 m, einschließlich 200,80 g/t Au und 20,00 g/t Ag auf 0,65 m in einer senkrechten Tiefe von rund 160 m in Bohrloch PE-26-900
- 7,13 g/t Au und 0,86 g/t Ag auf 17,85 m, einschließlich 17,34 g/t Au und 1,83 g/t Ag auf 7,25 m sowie 77,10 g/t Au und 4,50 g/t Ag auf 0,60 m in einer senkrechten Tiefe von rund 155 m in Bohrloch PE-26-897W1
Aaron Stone, VP Exploration bei Amex Exploration, erklärt: Diese letzte Charge von Ergebnissen aus unseren Grade-Control-Bohrungen stärkt das Konfidenzprofil des vorgeschlagenen Minenplans für unsere Massenprobe. Wichtig ist vor allem, dass bei unseren Grade-Control-Bohrungen dort, wo es möglich war, anstelle des üblichen NQ-Bohrkerns ein Bohrkern vom Format HQ verwendet wurde. Dies stärkt das Vertrauen in die Repräsentativität der Analyseergebnisse einmal mehr. Nachdem das Programm nun abgeschlossen ist und die Analyseergebnisse ausgewertet wurden, werden wir die geologischen Wireframes und das Blockmodell im Bereich rund um die geplante Massenprobenahme aktualisieren. Damit können wir die Entwürfe für die Abbaukammern weiter präzisieren und optimieren.
Stone weiter: Unser Explorationsteam wird gleich nach dem Erhalt der Bohrgenehmigung mit den ersten Bohrungen bei Perron West in Ontario beginnen (siehe Pressemitteilung vom 25. März 2026). Mit der Errichtung der Bohrplattform wurde bereits begonnen und es werden nun rasch zwei Bohranlagen zum Projektgelände verbracht.
Definition des Grade-Control-Programms für Massenproben
Ein Grade-Control-Programm ist ein Bohrprogramm in kurzen Abständen und hoher Detailgenauigkeit, das durchgeführt wird, um die Minenproduktion zu steuern und die Grenzen zwischen Erz und Berge vor dem Abbau genau zu definieren. Es ist detaillierter als Explorations- oder Ressourcenbohrungen und wird in erster Linie zur Verbesserung kurzfristiger Ressourcenmodelle und der Produktionsplanung eingesetzt.
Das Grade-Control-Programm ist für den Abbau der Massenprobe von grundlegender Bedeutung und wurde konzipiert, um das Vertrauen in das bestehende Blockmodell bei Perron weiter zu stärken. Das Programm soll bestätigen, dass die idealen Abbaukammern für den Massenabbau ausgewählt wurden. Der bestehende Bohrabstand in dem für die Massenprobe ausgewählten Gebiet betrug 12 bis 20 m, was bedeutet, dass die ausgewählten Abbaukammern bereits nachgewiesene und angedeutete Unzen innerhalb des bestehenden Ressourcenmodells enthielten. Nach dem Abschluss des Programms wird der Bohrlochabstand auf etwa 5 bis 10 m verringert werden, was das geologische Risiko in Zusammenhang mit der Hochstufung von angedeuteten Ressourcen zu nachgewiesenen Ressourcen erheblich reduzieren wird.
Obwohl die Bohrlöcher für das Grade-Control-Programm naturgemäß relativ oberflächennah waren, wurde die Richtungsbohrtechnik angewandt, um sicherzustellen, dass die Ziele präzise getroffen wurden.
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Abbildung 1: Geologische Karte der Champagne Zone mit den heute im Rahmen des Grade-Control-Programms gebohrten Diamantbohrlöchern.
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Abbildung 2: Längsschnitt der Champagne Zone, Blickrichtung Süden, mit den Durchstoßpunkten der heute genannten Grade-Control-Bohrlöcher.
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Abbildung 3: Der Screenshot vom Leapfrog-Geo-Projekt bei Perron zeigt die Abschnitte der Grade-Control-Bohrungen im bestehenden Blockmodell: A) PE-26-897W1 mit Probenresultaten von bis zu 77,10 g/t Au; B) PE-26-900 mit Probenresultaten von bis zu 200,80 g/t Au; C) PE-26-904 mit Probenresultaten von bis zu 51,96 g/t Au; D) PE-26-906 mit Probenresultaten von bis zu 27,00 g/t Au.
*Anmerkung: Das bestehende Blockmodell schneidet bei den aktuellen Infill-Bohrungen für das Grade-Control-Programm insgesamt gut ab. Während die Proben in einigen Löchern höhere Erzgehalte gegenüber dem Blockmodell aufweisen, sind die Erzgehalte in anderen niedriger. Insgesamt betrachtet, liefert die vorliegende Schätzung aber eine solide Performance. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass diese Annahme erst bestätigt werden kann, wenn der Bereich rund um die Massenprobe neu modelliert worden ist. Die Neumodellierung erfolgt nach Abschluss der Grade-Control-Bohrungen.
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Abbildung 4: Fotos von sichtbarem Gold in der Champagne Zone von den Bohrlöchern PE-26-897W1, PE-26-900, PE-26-904 und PE-26-906. Die Mineralisierung besteht aus goldhaltigen Quarz-Carbonat-Sulfid-Erzgängen mit sichtbarem Gold, die im aphanitischen Beaupré-Rhyolith enthalten sind. Abkürzung: VG - sichtbares Gold.
Tabelle 1: Ergebnisse der Edelmetallanalysen des Grade-Control-Programms für die Massenprobe in der Champagne Zone.
Bohrlochnr. Von (m) Bis (m) Kernlänge (m) Wahre Au (g/t) Ag (g/t) Vertikale Tiefe Zone
Mächtigkeit (m)
(m)
PE-26-897W1 153,90 171,75 17,85 7,52 7,13 0,86 ~155 Western Champagne Zone
Einschließlich 164,50 171,75 7,25 3,05 17,34 1,83
Einschließlich 165,75 166,75 1,00 0,42 8,16 1,60
Einschließlich 167,75 170,25 2,50 1,05 42,13 4,26
Einschließlich 167,75 168,35 0,60 0,25 77,10 4,50
Einschließlich 170,75 171,25 0,50 0,21 17,98 0,10
PE-26-900 172,00 178,40 6,40 3,01 22,27 2,22 ~160
Einschließlich 172,00 172,50 0,50 0,23 21,45 1,10
Einschließlich 177,75 178,40 0,65 0,31 200,80 20,00
PE-26-904 202,75 206,00 3,25 1,50 17,22 1,02 ~190
Einschließlich 203,35 205,35 2,00 0,92 27,64 1,60
Einschließlich 204,35 205,35 1,00 0,46 51,96 2,60
PE-26-906 208,90 218,00 9,10 4,21 4,53 0,32 ~190
Einschließlich 208,90 209,40 0,50 0,23 4,92 0,20
Und 214,50 218,00 3,50 1,62 10,93 0,43
Einschließlich 215,25 216,60 1,35 0,62 27,00 0,80
Tabelle 2: Bohrlochkoordinaten für heutige Ergebnisse.
Bohrlochnr. Azimut (°) Neigung (°) Von (m) Bis (m) Länge (m) Easting (m) Northing (m) Höhe (m)
PE-26-897W1 173 -69 95,00 205,00 110,00 614562 5430778 342
PE-26-900 172 -67 0,00 201,00 201,00 614534 5430786 342
PE-26-904 180 -67 0,00 231,00 231,00 614547 5430793 342
PE-26-906 172 -66 0,00 240,00 240,00 614545 5430803 325
Qualifizierte Person und QA/QC
Jérôme Augustin P.Geo. Ph.D., (OGQ 2134), eine unabhängige qualifizierte Person gemäß der Definition in den Standards von Canadian NI 43-101, hat die in dieser Pressemitteilung enthaltenen geologischen Informationen geprüft und genehmigt. Das Bohrprogramm und das Qualitätskontrollprogramm wurden von Jérôme Augustin geplant und geleitet. Die Kernprotokollierungen und -probenahmen wurden von Laurentia Exploration durchgeführt.
Die Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprotokolle beinhalten das Hinzufügen von Leer- oder Standardproben zu durchschnittlich jeder zehnten Probe sowie das regelmäßige Hinzufügen von Leer-, Doppel- und Standardproben, die von Laboratoire Expert und ALS Canada Ltd. während des Analyseverfahrens analysiert wurden.
Bei allen Analysen, die eine Goldmineralisierung anpeilen, werden die Goldwerte mittels Brandprobe mit Atomabsorption bestimmt. Werte über 3 ppm Au werden von Laboratoire Expert Inc., Rouyn-Noranda, mittels Brandprobe mit Gravimetrie erneut analysiert. Proben mit sichtbarer Goldmineralisierung werden mittels Metallsiebanalyse analysiert. Zur zusätzlichen Qualitätssicherung und -kontrolle wurden alle Proben vor der Pulverisierung auf 90 % (weniger als 2 mm) gebrochen, um Proben, die grobkörniges Gold enthalten können, zu homogenisieren.
Über Amex
Amex Exploration Inc. hat beim zu 100 % unternehmenseigenen Projekt Perron, das sich etwa 110 Kilometer nördlich von Rouyn-Noranda in Quebec befindet, bedeutsame hochgradige Goldvorkommen sowie kupferreiche vulkanogene Massivsulfid- (VMS)-Zonen entdeckt. Das Projekt Perron in Quebec umfasst 183 zusammenhängende Claims mit einer Fläche von 65,75 km² und beherbergt sowohl umfassende als auch hochgradige Goldmineralisierungsarten.
In Kombination mit den angrenzenden und zusammenhängenden Projekten Perron West, Abbotsford und Hepburn (einschließlich zusätzlicher durch Absteckung erworbener Claims) in Ontario erstreckt sich das konsolidierte Landpaket über ein Gebiet von 502,53 km². Dieses umfassende Konzessionsgebiet liegt innerhalb einer vielversprechenden Geologie, die sowohl für hochgradige Gold- als auch für VMS-Mineralisierungen günstig ist.
Das Projekt profitiert von einer hervorragenden Infrastruktur: Es ist über eine ganzjährig befahrbare Straße erreichbar und nur 30 Minuten von einem Flughafen bzw. etwa 6,5 km von der Stadt Normétal entfernt. Außerdem befindet es sich in unmittelbarer Nähe zu mehreren Verarbeitungsanlagen großer Goldproduzenten.
Zusätzliche Informationen erhalten Sie über:
Victor Cantore
President und Chief Executive Officer
Amex Exploration: +1-514-866-8209
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Aussagen, mit Ausnahme von historischen Fakten, die sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen das Unternehmen glaubt, erwartet oder antizipiert, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder eintreten können, einschließlich, aber nicht beschränkt auf geplante Explorationsprogramme, die erwarteten positiven Explorationsergebnisse, die Erweiterung der mineralisierten Zonen, den Zeitpunkt der Explorationsergebnisse, die Fähigkeit des Unternehmens, die Explorationsprogramme fortzusetzen, die Verfügbarkeit der erforderlichen Mittel zur Fortsetzung der Exploration und die potenzielle Mineralisierung oder potenzielle Mineralressourcen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen an Begriffen wie werden, sollten, fortsetzen, erwarten, voraussehen, schätzen, glauben, beabsichtigen, verdienen, haben, planen oder projizieren oder der Verneinung dieser Begriffe oder anderen Variationen dieser Begriffe oder vergleichbaren Begriffen zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle oder Vorhersagemöglichkeiten des Unternehmens liegen und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von den aktuellen Erwartungen abweichen, gehören unter anderem die Nichterreichung der erwarteten, geschätzten oder geplanten Explorationsausgaben, das Versäumnis, geschätzte Mineralressourcen zu erschließen, die Möglichkeit, dass zukünftige Explorationsergebnisse nicht den Erwartungen des Unternehmens entsprechen, allgemeine geschäftliche und wirtschaftliche Bedingungen, Veränderungen auf den weltweiten Goldmärkten, die Verfügbarkeit ausreichender Arbeitskräfte und Ausrüstung, Änderungen von Gesetzen und Genehmigungsanforderungen, unvorhergesehene Wetteränderungen, Eigentumsstreitigkeiten und -ansprüche, Umweltrisiken sowie die in der jährlichen Managementdiskussion und -analyse des Unternehmens identifizierten Risiken. Sollten eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten eintreten oder sollten sich die den zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den beschriebenen abweichen, weshalb sich die Leser nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen sollten. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Risiken, Ungewissheiten und Faktoren zu identifizieren, die zu einer erheblichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse führen könnten, kann es andere geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.
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Quelle: dpa-AFX